
Prinzessin Märtha Louise zeigt sich von ihrer extrem positiven und aufgeschlossenen Seite. Die Königstochter verrät in einem Interview, wie ihre Sommer als Kind waren, und die klingen einer Prinzessin wahrlich würdig.
Der Sommer in Norwegen hat einen ganz eigenen Zauber – das weiß auch Prinzessin Märtha Louise, 54, die in einem neuen Interview mit KK “Kvinner og Klær” über die besondere Magie während ihrer Kindheit an den warmen Tagen spricht. Es ist ein positives Bild, das sie hier zeichnet, und es verrät auch ein wenig über ihr Verhältnis zu Prinz Haakon, 53.
Oft schlägt Prinzessin Märtha Louise einen ernsten Ton an, spricht über die schweren Schicksalsschläge ihres Lebens und den öffentlichen Druck, den sie wegen ihrer Beziehung zu Durek Verrett, 51, erfährt. In dem neuen Interview nimmt sie sich nun die Zeit, um sich an Momente der Unbeschwertheit zu erinnern – ihre Kindheit in Norwegen mit Bruder Prinz Haakon, 53, und ihren Eltern König Harald, 89, und Königin Sonja, 89. Sie schwärmt:
Ooooh, ich würde gerne immer wieder erleben, einfach bei warmem Sommerwetter bei Sonnenuntergang auf einem Felsen zu sitzen und auf das Meer hinauszuschauen,
Genau das scheint auch ihr Geheimnis für Entspannung zu sein – hinzukommen noch Sand zwischen den Zehen und Salzwasser im Gesicht, wie sie ausführt.
Natürlich kann der Sommer in Norwegen auch kälter sein – die Tageshöchstwerte liegen in den warmen Monaten bei etwa 15 bis 25 Grad, aber als Kind machte das Märtha Louise nicht allzu viel aus – auch wenn ihre “schlimmste” Erinnerung ein kalter Sommer mit Dauerregen und zwölf Grad war.
Prinzessin Märtha Louise und Prinz Haakon haben ihre Sommer in Tjöme sichtlich genossen.© Dana Press
Positiver sind da schöne Momente mit ihrem Bruder Prinz Haakon. Sie habe unzählige Sommerferien mit ihm und ihren Eltern auf dem familiären Anwesen Berget in der Gemeinde Tjøme, Provinz Vestfold, verbracht. Ohne auch nur zu zögern, erklärt sie dabei, dass das gemeinsame Krabbenfangen am Steg ihre liebste Erinnerung sei. Heute sei es für sie weiterhin wichtig, immer am Wasser zu sein, wenn sie abschalten will – eine Sache habe sich dabei aber seit ihrer Kindheit definitiv geändert: “Früher war ich eine Wassernixe, als das Wasser noch 12 Grad warm war, aber jetzt bin ich eine Wassernixe, wenn das Wasser über 20 Grad warm ist.”
Verwendete Quellen: “Kvinner og Klær”, dana-news.dk
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